Die Pumpels

 Der Papi ist ein Singemann, also so einer, der wo schon immer die ganzen alten Schlager in ein Mikrofon rein gesingt hat. Nicht besonders schön, das machte aber nix. Eines Tages wollte er das eben nicht mehr alleine tun. Drum hat er sich ein paar Pumpels gesucht. Die hat er auch irgendwann gefunden. Wunder gibt’s halt immer wieder!

 Endlich konnte er den Deutschen Schlager nicht nur allein vor sich hin trällern, sondern durfte diese Leidenschaft mit vielen, vielen Menschen teilen. Und seitdem pumpelt der Papi eben mit den Pumpels rum und macht lustige deutsche Schlagermusik. Klingt komisch - is auch aber genau so!



 Der Paco war vor langer Zeit einmal nur die Urlaubsvertretung für den magischen Michael. Und weil er von Haus aus ja ein richtiger Rockgitarrenspieler und kein Schlager-Gitarrenspieler ist, sollte das auch so bleiben. Aber alle hatten die Rechnung ohne den Pumpelvirus gemacht.

 Der Paco ging einmal mit uns auf die Bühne und schon kam was kommen musste: Zack - Angepumpelt! Er selbst wollte dann einfach nicht mehr runter von der Schlagerbühne. Und wir haben ihn auch nicht mehr runter gelassen. So wurde aus dem Rocker der Postillion d’Amour.



Der Orgelma fischert mit der großen Pumpel-Heimorgel nach Tönen. Das ist auf den ersten Blick ein wenig verwunderlich, denn eigentlich ist er ja von Haus aus eher ein Trompetenma. Da wir aber schon stolze Besitzer eines solchen sind, darf er eben bei uns ein Orgelma sein.

 Macht ihm aber auch viel Spass. Ausserdem erforscht er ja mittlerweile auch andere Instrumente:

Quetschkomod und Gartenschlauch und Saxophon ... und ab und zu darf er doch auch ein bisschen auf seiner Trompete päääperen!



Der Maraijo schlägt die Trompete. Und er bläst mit dem Samba-Ei. Er kennt sich als Bandphysiotherapeut mit dem menschlichen Körper am besten aus und ist somit der eigentliche Frauentyp bei uns:

Bis die Mädels 10 Jahre alt sind, wollen sie ihn als Bruder haben.

Ab dann - so mit 20 - wollen sie ihn als Freund.

Wenn se 30 sind, wollen sie ihn als Liebhaber ...

... und alle Frauen über 40 möchten ihn einfach nur adoptieren!



Der Toni Deluxe zupft bei den Pumpels die Posaune. Und wenn er mal nicht gerade das Licht fängt, singt gerne mal seine eignen Melodien zu unseren Liedern. Das liegt vielleicht daran, dass er in der Zeit, als die Pumpels noch der G'mondtrot (für Reig'schmeckte: Gemeinderat) waren, über die Zweitstimme gewählt wurde.

 Das tollste an der ganzen Sache: Diese eigenen Melodien passen super zu der eigendlichen Melodie. Hört sich voll schön an!

 

 

Sein liebstes Hobby: Weiße Rosen züchten!



Der Tande Gerdda basst auch super bei uns rein! Er war die erste urschwäbische Komponente in unserer ehemals doch sehr badischen Elektrokapelle. Und das nicht nur an der Bassgitarre, sondern auch als Produzent im Studio.

Bei ihm scheint eigentlich immer die Sonne … es sei denn, der VfB spielt wieder mal nicht so, wie er gern will.  Aber auch dann ist er nicht lang betrübt. Sein Motto:  Schaffe, schaffe, Saite haue - und debei uff d'Mädle schaue!



Der Herr Raible ist unser Mann an den Trommeln. Als der Flockati nicht mehr ans Schlagzeug konnte, weil er in die Welt hinaus zog, um sich zu bilden, hatten die Pumpels ein Problem. Aber als da sofort der Herr Raible kam, da hatten die Pumpels sofort kein Problem mehr.

Denn der Herr Raible macht - verläßlich wie eine schwäbische Kehrwoch - wunderschöne Rhythmen auf seinen Tommeln.

 

… und wenn man dann mitklatscht findet er das super!



De Magische Michael ist eigentlich ein Zauberer. Im wahren Leben verdient er seine Brötchen in Las Vegas auf den großen Bühnen der Casinos mit seinen berühmten Zauber-Revues. Wenn dann aber ein Pumpels-Konzert ist, dann springt er in den Flieger und kommt zu uns.

Gut, OK, das mit Las Vegas ist vielleicht etwas … magisch.

 

Aber schaut mal auf www.mike-magic.de. Da seht ihr, was unser Gitarrenmann sonst so treibt …



Der Bob Kruger hat eine lange Reise hinter sich. Er hat schon früher einmal extrem schön Schlager gespielt. Dann zog er aber über ein Jahrzent lang mit einem irischen Straßenmusikanten um die Häuser und durch die großen Hallen und Stadien Europas.

Der Haken dabei: Er musste beim Iren Orgel und durfte weder Schlager spielen noch sein schönes Saxophon benutzen.

 

Aber nun ist alles wieder gut: Bob und sein Sax sind wieder zuhause!



Der Onkel Woito ist unser musikalische Wunderwaffe. Am Anfang hat er uns an der Bassgitarre ausgeholfen, wenn der Tande Gerdda mal Schnupfen hatte. Dann hat er georgelt, als der Orgelma die Windpocken hatte.

Mittlerweile gehört er fest zur Truppe. Denn irgendeiner ist immer gerade krank oder in der Schule oder beim Duschen, so dass der Onkel Woito in Stuttgart losdüst, um mitzupumpeln.


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